Verletzendes Online-Verhalten


 

Online-Medienpaket | 55501026 | 14 min f
 

Wer Gewalt ausübt, will Macht über einen anderen Menschen erlangen. Attacken zielen auf die soziale Stellung, das Ansehen oder den Ruf eines Menschen. Demütigungen und Beleidigungen verletzen den Betroffenen nicht nur, sondern grenzen ihn aus. Um verletzendes Online-Verhalten zu stoppen, braucht es Menschen mit Zivilcourage und Empathie.
Stärke drückt sich nicht dadurch aus, einen Einzelnen aus einer Gruppe heraus fertig zu machen, sondern mutig zu sein, sich zur Wehr zu setzen und Verantwortung zu übernehmen. Das hat Respekt verdient. Stärke ist auch, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. Wer gegen Online-Verletzungen aktiv wird, braucht Unterstützung von Freunden, Eltern, Lehrkräften und anderen Vertrauenspersonen.
Neben mehreren Kurzclips zu verschiedenen "Stichworten" wie 'Motivation der Täter', 'Folgen von Attacken', 'Zivilcourage und Empathie', 'Straftaten melden' etc. ist zudem der Film in folg. Sequenzen gegliedert, die ebenfalls einzeln abrufbar sind:
1. Digitaler Pranger (3:55 min)
2. Auswirkungen und Folgen (2:39 min)
3. Mitfühlen statt Mitmachen (1:53 min)
4. Verantwortung übernehmen (3:18 min)
5. Handlungsalternativen (1:50 min)
6. Zusammenfassung (1:37 min)

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